Völkeraufstand in Menschenhauptstadt
Das erste Verstoß gegen die neue Priester-Kriegerregelung hatte schon am Vorabend der Urteilsverkündung zu Unruhen geführt. Der Jäger Tharendel des braunen Fells wurde dabei erwischt, wie er seine langjährige Gemahlin, die elfische Priesterin Belphea der sprießenden Blüte im hohen Tempel bei Gurgwetstan besuchte. Da Jäger ebenso wie Krieger und Ritter in Kriegszelten schlafen, gilt für sie die selbe Regelung. Die Urteilsverkündung am Tag nach seiner Anreise lautete 100 Jahre Einsamkeit auf den Theresberg, die Priesterin hingegen wurde freigesprochen, da eine zweisame Einsamkeit sinnlos sei. Als die Priesterin aus Protest ihren Priesterposten abgab um dem Gemahlen zu folgen, geriet die Völkermasse endgültig ausser kontrolle. Hunderte Menschen, Gnome, Zwerge, Oger, Orcs, Hyphien und Zentauren stürmten auf das Richterplateu und zerstörten sämtliche Orbien, Bücher und Spheren. Derzeit leben der Jäger und die Priesterin unter dem Schutz des Tempelhüters von Frer’ Gar bis sich die Tumulte gelegt haben.
Druide Sheerin der Verbergenden Streifen
Oger wegen Kannibalismus festgenommen
Ein Hordenoger wurde Vorgestern wegen Kannibalismus festgenommen, er soll den Fuß seines verstorbenen Onkels während der Bestattungs Zeremonie entwendet und aus Langeweile daran geknabbert haben. Bis vor der Vereinigung der Inselmächte war Kannibalismus eine weit verbreitete praxis bei den Oger und wird daher bis heute in vielen Horde Stämmen nicht als schlimm gesehen. Die Stammoger hingegen haben seit des Gesetzes keinen einzigen Kannibalismus fall mehr vorgewiesen, weswegen die Oger trotz Regelbrüche nicht aus dem Inselnrat (auch bekannt als Hohe Mächte) verstossen wurden.
Das Gesetz existiert seit 100 Jahren und wurde von den Gnomen verlangt, als einige Oger sämtliche Särge nahe der Gnomensiedlung Wurgitzwilkz ausgruben und mitnahmen. Seitdem ist das verspeisen von lebenden wie von toten Personen (das bedeutet jegliche in der Inselvereinigung angenommene und vertretene Art) strengstens verboten und der Oger muss mit einer hohen Bußstrafe rechnen.
StammOger Gulgu
Antike Schriften in Kieseltal gefunden
Gestern wurden Antike Schriften im öden Kieseltal gefunden, es handelt sich hierbei um Hinterbleibsel aus der antiken Zeit der Menschen. Da es sich weder um die uralten Zeichen der Chinesen und Japaner, noch um die Buchstabenschrift der Amurikaner handelt, vermuten Wissenschaftler jetzt, dass es eine weitere entwickelte Kultur gegeben haben muss. Die damaligen Menschen starben an einer plötzlichen Katastrophe die zum Heutigen Tage nicht mehr nach zu vollziehen ist. Es wird vermutet dass der plötzliche Klimawandel, der unter anderem einen starken Anstieg der Radioaktivität zu Folge hatte, Grund dafür sei. Die Heute noch lebenden Menschen wurden während der Zeitknalls von Degahn und Atoll in unsere Zeit geschleudert, sie stammen noch von der Zeit vor den Amurikanern und haben daher keinerlei Wissen über die seltsamen Schriften.
Druide Dandhal der flinken Schuppe
Reit- und Flugtierverbot in Zwergenhauptstadt
Seit einer Woche herrsch Reit- und Flugtierverbot in der Zwergenhauptstadt, grund dafür ist der enorme Aufwand, die in einer Höle gebauten Stadt vom Geruch und der Verunreinigung sauber zu halten und mit Luft zu versorgen.
Um den in den Spitzen der Stalagtiten und Stalagmiten lebenden Bewohnern eine alternative Fortbewegung zu bieten, werden Stadtzeppelline in Betrieb genommen und zusätzliche Aufzüge gebaut. Auch ein weiterer Riesenventilator ist in Planung, um die wachsende Bewohneranzahl ausreichend mit Luft und Wasser zu versorgen.
Firli Fitzel, Übername Gnomicomicus
CK