Leserbrief
Krieger und Priester
„Ich finde es eine Frechheit dass Kriegerinnen und Priestessen ihre Kinder nicht in den Tempeln behalten dürfen. Es ist mir bewusst, dass die Tempel keine Kindergärten sind, doch eine Mutter hat das Recht ihr Kind in der Nähe zu haben und in guten Händen zu wissen. Wie sollen sich die Krieger und Priester auf ihre Arbeit konzentrieren, wenn sie sich um ihre Kilometer weit entfernten Schützlinge sorgen? Auch das Verbot gegen Familienbündnissen ist zweifelhaft: jahrelange Bündnisse gehen zugrunde aber gegen die dauernden Schwangerschaftsurlaube werden sie nichts helfen. Stadtdessen müssen Elfenkinder Jahrzehnte lang ohne Eltern groß werden, obgleich bisher noch nie eine Elfin Schwangerschaftsurlaub verlangt hat. Die Waisenhäuser in den Menschenstädten müssen die Kinder auf den Boden schlafen lassen, weil es weder Platz noch Betten gibt. Man sollte für alle Kinder die in langen stabilen Beziehungen geboren sind eine Ausnahme machen und sie in den Tempeln willkommen heißen.“Roswita Johnson, Lichtritterin und Mutter
Betrunkener Zwerg entführt Straßenbeleuchtung
Die bekannten Zwergensiedlung Gruor steht seit drei Tagen im Dunklen. Grund dafür ist, das ein angetrunkener Zwerg die Hauptlampe der Straßenbeleuchtung zu Boden warf. Laut seinen Erinnerngen hätte die Lampe ihn einen heftigen Schlag auf den Kopf verpasst und so mit dem Streit angefangen. Daraufhin warf er sie zu Boden und prügelte die magische Leuchtkugel nieder. Als er an den Kabeln hängen blieb, riss er sie mit samt der Lampe aus den Boden und schleifte sia nach hause, wo er sie in seinen keller sperrte. Trotz mehrerer Bemühungen der Behörde für Saufmissstände hat er sich bis jetzt geweigert die Lampe wieder raus zu rücken.
Druide Selisvedahn der scharfen Augen
Hund terrorisiert Wartezimmer, Frauchen angezeigt
Ein Hund hatte vor einigen Tagen das Wartezimmers eines Tierartztes terrorisiert, indem er grundlos in die Beine der wartenden Leute biss. Torky Troggle, einer der wartenden, berichtete uns dass die Leute alle panisch auf ihre Stühle gesprungen seien oder schnell die Beine eingezogen hätten.
„Dieser Hund biss heftig rein, ein Kind hatte stundenlang geweint und vielen blutete heftig das Bein. Die Dame, dessen Vieh das war, ignorierte vollkommen die Taten ihrer Pelzratte und wollte ein Mädchen sogar Anzeigen, weil diese vom eigenen Haustier beschützt wurde. Wir haben uns natürlich alle zusammen getan und sie im ehrenvollen Haus der Justitia angezeigt.„
Die Besitzerin D.W.(sie möchte nicht erkannt werden):“Mein armer, armer Schnucki Putzi, angegriffen von einem Wilden Tiger. Ich hatte die blöde Elfin gleich zu beginn gebeten, ihren blöden Raubkater aus den Wartesaal zu nehmen. Das ist ein Tierartztbüro und kein Zoo. Aber sie wollte nicht hören und alle waren verängstigt. Ich versteh überhaupt nicht warum ich angezeigt wurde, ich bin ja ganz ruhig rumgesessen. Und das bisschen knabbern an den beinen.. das war doch nicht so schlimm. Er spielt eben ein wenig und MIR hat er noch nie was getan. Es war dieses Vieh dass meinen süßen Schnucki Putzi brutal durch das Zimmer geschleudert hat. Den Tiger sollte man einsperren, nicht meinen Hund, der ist ein echtes Risiko. Der Artzt war der schlimmste, als ich ihn von der brutalen Attacke des Tigers berichtet hatte, ging er es sich anschauen und begann mich aus zu lachen. So eine Frechheit!!
Druide Sheerin der Verbergenden Streifen
Gnom raubt versehentlich eigenes Haus aus
Ein etwas desorientierter Schurke brach in dieser Woche in sein eigenes Haus ein und raubte sich gänzlich aus. Erst als F.F. sich mit den von ihm gestohlenen Wertgegenstände in seine eigene Wohnung begab, fiel ihm auf, dass er beraubt wurde. Laut eigener Aussage fehlten Goldschmuck, Gelt und Wertpapiere. Erst nachdem er bei der gnomerischen Polizei Anzeige erstattete, fiel ihm auf, dass sich alle entwendeten Gegenstände in seinem Beutesack befanden.
Sogleich wurde er von der Polizei vernommen und gestand sein Verbrechen. Trotz wehementem Wiederstand von seiten der Königreichanwaltschaft hat der Verteidigungsanwalt des Schurken ihm dringend geraten, die Anzeige zurückzuziehen.
Firli Fitzel, Übername Gnomicomicus
CK
Ok, ich gebs zu.. die straßenlampe IST in meinem keller.. ABER SIE IST BISSIG!
OH MANN; GENIAL!
Das nenn ich mal nen coolen Kommentar