Eröffnung des Nachrichtenpergaments „Der wandernde Druide“
Nach dreijähriger Zensur von seiten der Hohen Mächte, ist es nun wieder gestattet, Nachrichten zu verbreiten. Zu dieser Feier wurde die Redaktion des wandernden Druiden neu gegründet. Bereits zwanzig der ehemaligen Freiheitsdruiden haben sich der Redaktion angeschlossen und mühevoll Neuigkeiten und Wissenswertes gesammelt. Nach vielen Jahrzehnten der heimlichen Verbreitung von Nachrichten haben hundert ehemalige wandernde Druiden ihre Freiheit erhalten und durften ihre Tierische Formwandlungen zurückfordern. Um die hohe Qualität der wandernden Druiden zu garantieren wurden hunderte von Adlerdruiden zum Austragen der Pergamente angestellt. Es ist wie vor der Inselspaltung wieder allen Druiden, Elfen und in Selpherin lebenden Leuten gestattet, wahrheitsgetreue Berichte oder Meinungsberichte einzusenden. Einzige Voraussetzungen sind Angabe des Namens und Klans/oder elfischer Übername sowie Art des eingeschickten Berichts.
Druide Spherin der Weichen Flügel
Dekret zur Meinungsfreiheit für Elfen erlassen
Die neue Kaiserin hat trotz der strengen Regelungen der Hohen Mächte eine Sonderlizens erhalten, mit der auf Elfischem Boden totale Meinungsfreiheit herrscht. Keine feindlichen Worte werden mehr straflich verfolgt, solange sie einer einzelnen person keinen Geistigen oder Materiellen schaden zufügt. Die erst letztes Jahrzehnt gekrönte Kaiserin Alisvien hat sämtliche Zensurhäuser der Hohen Mächte aufgelöst und die dort angestellten Menschen, Gnome und Oger in ihren Heimatsort bringen lassen. Es gab zahlreiche Proteste der Zwerge und Trolle, die behaupteten, dass freie Meinung nach der Inselspaltung eine Zumutung wäre; auch die weiteren Mitglieder der Hohen Mächte waren stark gegen diese Maßnahme.
Die Kaiserin Alisvien meinte dazu: „Elfen haben immer schon frei gedacht und geredet, die Zensur war und ist eine reine Ehrenverletzung. In meinem Land darf ich entscheiden und ich werde mein Volk nicht für Missetaten rügen, die es nicht gibt.“
Der gnomische Erzwinzling Gitzlitz Guggler bewundert Alisviens Mut und plant ebenfalls die Zensurgesetze drastisch zu lockern.
Druide Waendhal der Wilden Kralle
Proteste um die „Akademie der Hoffnung“
Hunderte von Menschen protestieren wehement gegen die Aufnahme Elternloser Menschenkinder im Waisendorf „Akademie der Hoffnung“. Da ein in Elfenlanden groß gezogenes Kind das Altern eines Elfens annähme, sei es laut Protestierenden für diese unmöglich, jemals ihre Eltern zu finden, soweit es diese überhaupt gäbe. Die vielen dazu gewonnenen Lebensjahre seien aißerdem eine Zumutung für den menschlichen Körper und gäbe den Kindern eine verdrehte Realität.
Die ehrenvolle Waisenbetreuerin Welly weist diese proteste zurück, es gäbe nur drei menschliche Kinder im Waisenrdorf und sie alle haben keine Eltern oder Eltern, die auf der Elfeninsel leben und die Kinder regelmäßig besuchen.
Die berühmte Lichtkriegerin Selpherin nimmt das Waisendorf in Schutz, sie selber schicke ihr Kind in diese Akademie, da sie eine besonders freundliche Atmosphäre und viel Sicherheit biete. Gleichzeitig verurteilt sie die Waisenhäuser auf der Menscheninsel, da sie zu überfüllt und überfordert seien.
Firli Fitzel, Übername Gnomicomicus
Blinder Waldelf beendet erfolgreich Kriegerakademie, Meinung
Mein name ist Bixxi Briggle, übername Verletzmichnicht. Ich möchte einem tapferen Waldelfen zu seinem Abschluss der Kriegerakademie gratulieren. Alle von uns wissen wie anstrengend diese st und dennoch werden sich manche fragen, warum solch ein Bericht in den wandernen Druiden kommen sollte. Nun, das ist ganz einfach, mein Freund und Krieger ist blind.
Sein Augenlicht wurde ihm vor Jahren grausam genommen und seine jetzigen Erfolge erlangte er dank mühevollem Training und Geduld. Sein erlerntes Können, die Umgebung mit seinen magischen Kräften wahr zu nehmen finde ich eine einzigartige Gabe und ich bewundere ihn dafür sehr.
Lieber Freund, mögen die maschinen deines Lebens nie explodieren und deine Zukunft immer winzelig sein, deine Kriegerin im Miniformat.
Neue Regelung, Hohepriestern Familie mit Kriegern verboten
Trotz wehementen protesten der Völker, wurde den Priesern und Priestessen sei es die Heirat, die Ehebündnisse, der Writzwrtiz als auch das Lebensritual oder andere Formen der Familienbündnisse verboten. Dies sei eine Wichtige Maßnahme um die vermehrten Besuche der Krieger in den Tempeln zu unterbieten. Bereits geschlossene Bündnisse geben keine Erlaubniss mehr, heilige Tempel zu betreten und die Kinder der Priester werden während des Tempeldienstes oder dem Kampfdienst in die Obhut Familienangehöriger oder Waisenhäuser gegeben.
Des weiteren ist der Kontakt zwischen Priestern und Kriegern nur mehr in den Heilkatakomben oder Erforschungstruppen neuer Inseln gestattet. Sollten Kinder dennoch heimlich bei den Eltern in den Zeltlagern oder Tempeln behalten, ist mit einer Verbannung von drei Jahren zu rechnen.
Druide Sheerin der Verbergenden Streifen
CK